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Veranstaltungsformat

Als Instrument nutzt der Forschungsgipfel die Kraft des fundierten Dialogs und der Wissensvielfalt. Die Initiatoren führen zentrale Kompetenzträger und Wissensgeber aus allen Sektoren zusammen, um partnerschaftlich und im Schulterschluss mit der Politik, Wissen und Argumente auszutauschen sowie Antworten und Lösungsmöglichkeiten zu formulieren.

Inner Circle und Extended Circle

Foto: David Ausserhofer
Der Inner Circle – hier mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Gast
Foto: David Ausserhofer
Der innere Kreis der Diskutierenden wird vom Extended Circle eingerahmt.
Foto: David Ausserhofer
Aus dem Extended Circle fließen Fragen und Kommentare in die Debatte ein.

Die Einbindung von Führungspersönlichkeiten, Experten und Vordenkern wird über das Format des Inner und des Extended Circles gewährleistet.

  • Der Inner Circle ist im Zentrum des Saals platziert und bildet als Diskussionsarena das Herz der Veranstaltung. Die Besetzung des Inner Circles ist an den drei Themenkomplexen ausgerichtet, deren zentrale Fragestellungen im nachfolgenden Programm näher vorgestellt werden.
     
  • Der Extended Circle umfasst alle geladenen Gäste, die nicht einem der Inner Circles angehören. Sie können sich mit Fragen, Kommentaren und Ideen in die Diskussion einbringen. Dazu geben alle Gäste bei der Online-Anmeldung an, ob sie ihre Idee/These/Frage in Form eines kurzen Impulsbeitrags präsentieren möchten. Sollte die Anzahl der Interessierten die zeitlichen Möglichkeiten des Formats übersteigen, behalten sich die Organisatoren des Forschungsgipfels vor, eine Auswahl zu treffen.

Zusätzlich werden für spontane Inputs vor Ort Mikrofone bereitgehalten. Außerhalb des Veranstaltungsortes haben zudem alle Interessierten die Möglichkeit, Reden und Diskussionen per Livestream zu verfolgen und Fragen oder Anregungen per Twitter zu platzieren. Durch die Moderatoren werden diese – über die verschiedenen Kanäle eingegangenen – Beiträge in den jeweiligen Inner Circle eingebracht.